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Bilder vom "Hallo"ween-Lauf 2017
31.10.2017

Video Lokalkompass Bilder von Rolf Bednarzik

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Stellenausschreiben vom LVNordrhein
26.10.2017
Im Anhang befindet sich ein Stellenausschreiben vom LVN.
 
55. Innogy Tusem Marathon
08.10.2017

55. Innogy Tusem Marathon

 Seinen dritten Erfolg am Baldeneysee  feierte Elias Sansar (Lage Detmold) in 2:24,14 Stunden vor  Daniel Schmidt (Vulkaneifel) in 2:33,38 Stunden und  Robert Kubisch (Berufsfeuerwehr Cottbus) in 2:33,53 Stunden auf dem dritten Platz. Schnellste Frau wurde Anke Lehmann (o.V.) in 3,06,07 Stunden und Melina Buil (Runners Point Run Club) in 3.07,00 Stunden  und der Dortmunderin Ina Radix in 3:11,04 Stunden. 

Foto: Lukas

 Allbaustaffel...unterwegs Till Grommisch als Startläufer.Begleitet von Tim Husel (TLV Germania Überruhr).

 Kurz nach dem Startschuß...der spätere Sieger Elias Sansar mit der
Startnummer "1".

Die Seerunde gewann Nikki Johnstone (ART Düsseldorf) in58:53 Minuten vor dem Mönchengladbacher Sebastian Risko in 1:04,19 Stunden. Tusem Läuferin Leoni Leven gewann die Frauenwertung in 1:10,25 Stunden.

 
Der 55. Innogy TUSEM Marathon in Bildern
08.10.2017

 Zaungäste im Zielbereich. Zwei Senioren unter sich. Links Manfred Diedrich (72), einst erfolgreicher Essener Stadtlaufveranstalter und rechts Tusems Lauferfolgstrainer der 70/80/90ziger Jahre Willi Archilles, der nächsten Monat 85 Jahre alt wird. Foto: Lukas

Für ihr langjähriges Engagement für die Leichtathletik wurden vom Landesverband Nordrhein vor einer Woche die Kettwiger Anneliese und Klaus Radermacher geehrt. Seit über 40 Jahren ist Klaus Rademacher Kampfrichter. Unterstützt wird er seit 30 Jahren von Ehefrau Anneliese. Das Duo ist beinahe bei fast allen Leichtathletikveranstaltungen in Essen am Start. Klar, das beide auch beim 55.Innogy Tusem Marathonlauf nicht fehlten und wieder im Zielbereich kräftig den Tusem unterstützten. Fast 200 Helfer und Helferinnen waren bei der Marathonveranstaltung wieder tatkräftig im Einsatz.

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Info Veranstaltungen 2018/Allgemeine Übersicht/etc.
03.10.2017

Veranstaltungen

Regionalmeisterschaften HALLE

Regionalmeisterschaften

 
LVN Ehrung am 23.9. in Duisburg für die Kampfrichter
03.10.2017

 Anneliese und Klaus Radermacher wurden bei den Kreisvergleichswettkämpfen in Duisburg am 24.09.2017 durch den 1. und 2. Vorsitzenden des Leichtathletikverbandes Nordrhein für ihre  langjährigen Engagements in der Leichtathletik geehrt.

Seit über 40 Jahren ist Klaus als Kampfrichter im Kreis Essen aber auch überregional tätig.. Neben seinen Einsätzen als Starter bei Stadion- und Straßenlaufveranstaltungen unterstützt er aber auch die Essener Leichtathletik als Kampfrichter bei technischen Disziplinen.

Anneliese gehört seit über 30 Jahren zu den Essenern Kampfrichterinnen mit den meisten Einsätzen im Jahr, sowohl bei Stadion- als auch bei Straßenlaufveranstaltungen im Kreis Essen aber auch überregionalen Veranstaltungen.

Hervorzuheben sind bei beiden ihre Verlässlichkeit und vielseitige Einsatzmöglichkeiten als Kampfrichter. Sie gehören zu letzten Kampfrichter, die schon im alten Grugastadion im Einsatz waren.

Hier haben sie auch über den Verein (damals Kettwiger Turnverein 1870) viele eigene Sportveranstaltungen organisiert.

Klaus Radermacher

 
Jochen-Appenrodt-Pokal 2017
28.09.2017

Guter 5. Platz für MTG U12 - Team beim Landesfinale trotz großer Probleme in der Vorbereitung

Im Frühjahr 2017 war die Welt für das U12 Team der MTG Horst noch in bester Ordnung. Am 29. April hatte man die Vorrunde des diesjährigen Jochen-Appenrodt-Pokals mit deutlichem Vorsprung gewonnen und wähnte sich aufgrund der überzeugenden Leistungen gut aufgestellt für das große Finale im September beim Vorjahressieger Haaner TV. Kurz darauf starteten nach fast 10 Jahren Wartezeit auch endlich die Arbeiten zur Modernisierung der heimischen Sportanlage Oststadt.

Aber die positiven Aussichten bekamen einen ersten Dämpfer, als sich gleich 3 Kinder der erfolgreichen Vorrunden-Mannschaft mitten in der Saison aus dem Team verabschiedeten. Als nächstes verzögerten sich die Bauarbeiten Woche für Woche und konnten schließlich sogar bis zum Tag des Finals am 16. September nicht abgeschlossen werden! Der verbliebene Teil der Laufbahn und die veraltete Sprunganlage litten unter dem häufigen Regen im Sommer derart, dass an eine erfolgversprechende Vorbereitung nicht zu denken war. Im Vergleich zu vielen anderen Vereinen auf lokaler und überregionaler Ebene sind die vorhandenen Trainingsbedingungen inzwischen zu einem riesigen Wettbewerbsnachteil geworden. Durch diese unglücklichen Umstände schmälerten sich die Chancen auf eine ganz vordere Platzierung natürlich erheblich, das Trainerteam Detlef Tellers und Lisa Tellers bemühte sich die Erwartungen im Vorfeld etwas runter zu schrauben. Schließlich warteten in Haan die 15 Gewinner aller Vorrunden aus dem gesamten Nordrhein-Gebiet.

 Trotz allem trat das Team mit Niclas Bösing, Elia Cebrian Schwarz, Stephanie Gaschke, Leon Hillenbrand, Simon Honerbom, Finja Klingenberger, Paula Komp, Anja Rogatschenko, Livia Stolzenburg, Ronja Wiesner und Mila Zarges doch relativ optimistisch die Fahrt nach Haan an. Nach der feierlichen Eröffnungszeremonie mit Einmarsch und Vorstellung der Mannschaften, Cheerleader-Darbietung und Athleten-Eid ging der Wettkampf für die MTG mit der 6x40m Hindernis-Sprintstaffel gleich richtig gut los. Elia, Leon, Finja, Paula, Anja und Mila legten in 1:47,7 min. die drittschnellste Zeit aller 15 Teams hin.

Der anschließende Hochweitsprung mit Höhenorientierer endete dann schon mit einem eher enttäuschenden 8. Platz, bei der 3. Disziplin, dem Stab-Weitsprung blieben aber leider alle 11 Teammitglieder unter ihren Möglichkeiten. Durch Platz 13 in der Disziplinwertung fiel man in der Gesamtwertung weit zurück. Allerdings muss man sagen, dass der Rückstand zu den besser platzierten Vereinen in beiden Sprung-Disziplinen nur hauchdünn war! Ein recht ordentlicher 7. Rang sprang beim Tennisring-Weitwurf heraus, hier fiel der Ausfall der 3 besten Werfer am meisten ins Gewicht. Was bei optimalen Voraussetzungen möglich gewesen wäre, zeigte sich beim abschließenden Stadioncross. Hier konnten alle MTG-Starter noch einmal ihre bekannten läuferischen Qualitäten unter Beweis stellen. Das Team holte sich in dieser Wertung den ersten Platz und ließ damit auch die beiden bis dahin unschlagbaren Kontrahenten aus Köln und Leverkusen hinter sich.

 In der Endabrechnung gab es dann eine große Überraschung: Dirk Lewald, LVN-Verbandsbeauftragter für die Kinderleichtathletik, verkündete den punktgleichen Doppelsieg der Teams von TuS Köln rrh. und Bayer 04 Leverkusen – erstmals in der Geschichte des Pokals, so dass einer von beiden im nächsten Jahr in den Genuss kommt, das Finale ausrichten zu dürfen. Mit dem 5. Platz hinter TV Ratingen und dem Haaner TV konnte das MTG - Team doch noch sehr zufrieden sein und feierte mit allen Teilnehmern bei der Siegerehrung den krönenden Abschluss dieser fantastisch organisierten Veranstaltung.       

Detlef Tellers

 
Bericht vom Teamfinale in Troisdorf
19.09.2017

Am Sonntag fanden in Troisdorf die LVN – Finals in der Teamwertung der Klassen U 18 – U 16 und U 14 statt. In allen sechs Klassen konnten sich die Teams der Startgemeinschaft Essen/Ruhr für die Endkämpfe qualifizieren. In der männlichen U 14 war auch erstmals ein Team der Startgemeinschaft ATV 86/Tusem dabei. Aufgrund von Schulklassenfahrten und einigen krankheitsbedingten Ausfällen waren die Teams der StG Essen/Ruhr zum Teil sehr dezimiert. Das Team der Damen U 18 konnte erst gar nicht antreten. Kam in den letzten Jahren immer mindestens ein Team mit Medaillen Heim, war diesmal nicht damit zu rechnen.

Umso größer war die Freude mit den Herren der U 18, als bei der Siegerehrung die Silbermedaillen in Empfang genommen werden konnten. Vor dem abschließenden 800 m Lauf lag das Team noch auf Platz vier, allerdings mit geringem Abstand auf Platz zwei.

Mit 8.117 Punkten zu 8.110 bzw. 8.097 Punkten in der Endabrechnung lag man vor Düsseldorf und Bottrop.

Auch die Herren der U 16 konnten ihr Vorkampfergebnis verbessern und lagen in der Endabrechnung mit 7.643 Punkten auf Platz vier. Da fast alle Aktiven noch dem jüngeren Jahrgang angehören, ist in 2018 ein Treppchenplatz ins Visier genommen worden.

Die U 16 - Damen erreichten den siebten Platz. Hier schmerzte das Fehlen einiger Aktiven besonders.

Im Cupfinale der U 14 – Damen konnten sich zwölf Teams für das Finale qualifizieren.

Beim Ballwurf und im Kugelstoßen konnten die meisten Punkte gesammelt werden und am Ende sprang ein guter siebter Platz heraus.

Bei den Jungen kam es wieder zum Vorrundenduell der Startgemeinschaften Essen/Ruhr und ATV 86/Tusem. Nach Abschluss der Vorrunde lagen beide punktgleich an der Spitze und erreichten dadurch beide das Finale. Auch diesmal ging es knapp zu. Am Ende lag Essen/Ruhr mit 268 Punkten zu 263 Punkten als Siebter knapp vor ATV 86/Tusem, die den achten Platz der zwölf Finalteilnehmer erreichten.
 
Reinhard Lehmann
 
46. Team DM der Senioren
12.09.2017
Für die Deutschen Team Meisterschaften der Senioren in Kevelaer hatten sich drei Startgemeinschaften mit Essener Leichtathleten qualifiziert.

Die Frauenmannschaft der StG T.A.G Essen (Tusem, DJK LC Assindia, TLV Germania Überruhr) wurde in der Klasse W 40 Vierter. Am Start waren Anja Tempelhoff, Marion Schürenberg, Petra Laserich, Anke Pirsig, Sabine Funke-Hermanny, Gabriele Langenberg-Rainer und Andrea Elllinger.
 
   Die besten Leistungen erzielten Anke Pirsig im Weitsprung und Andrea Ellinger über 100 m.

Die Männer der StG OWE (DJK Tackenberg-Oberhausen, Weseler TV, Essener LV) hatten sich mit zwei Mannschaften qualifiziert.

In der Mannschaft M 30 waren vom Essener LV Manuel Pfeifer, Fridolin Fandel, Marian Enders, Ahmed Khalifa, Sven und Daniel Wienands, Jonny Reinhardt und Frank Werth beteiligt.
Hier gab es ebenfalls einen vierten Platz.
Die meisten Punkte holten Daniel Wienands über 800 m und Frank Werth mit dem Diskus.

  Die M 50 Mannschaft mit Norbert Thamm, Peter Wüst, Andreas Am Orde, Richard Brajer, Michael Schölwer, Oliver Schembach und Arnd Bednarzik (alle Essener LV) steigerte sich gegenüber dem Vorkampf und erreichte Platz Sechs. Oliver Schembach im Kugelstoßen und Michael Schölwer über 100 m waren die besten Punktesammler.
 
Bilder von U. Wienands
 
Till Gromisch mit Quantensprung
07.09.2017
Till Grommisch gelingt ein Quantensprung

 Es sollte ein schnelles Rennen werden. Mit diesem Ziel war Till Grommisch (TLV Germania Überruhr) zum ersten Lauf der Düsseldorfer Bahnlaufserie gefahren. Vor zwei Wochen hatte sich der U20-Athlet in Bergisch Gladbach in 8:43,36 min. über 3000 m in die TOP10 der Deutschen Bestenliste geschoben und seine bisherige Bestzeit um fast 12 Sekunden unterboten. Das Rennen in der Landeshauptstadt gestaltete der junge Athlet, der gerade seinen Hauptwohnsitz studienbedingt nach Aachen verlegt, an den Fersen von Maximilian Thorwirth, seines Zeichens Teilnehmer der U23-Europameisterschaften 2017, der seinen jungen Laufpartner mustergültig über die Runden begleitete. Nach eine enorm starken letzten Runde, die unter einer Minute gestoppt wurde, standen 8:32,16 min. auf der Stadionuhr und damit eine Platzierung unter den TOP3 in der nationalen Bestenliste. Ein Ausrufezeichen mit Blick auf die nationalen Kader wurde in jedem Fall gesetzt.
Einen tollen Auftritt lieferte auch Annika Börner (ebenfalls TLV Germania) in 10:02,75 min.
 
Tim Husel
 
Deutschen Meisterschaft in Bad Liebenzell
03.09.2017
Rang 6 bei der Deutschen Meisterschaft

 Das beschauliche Bad Liebenzell war Austragungsort der nationalen Titelkämpfe über 10 km Straße. Auf einem flachen Rundkurs am Fluss Nagold konnten sich die fünf Läufer des TLV Germania Überruhr sehr gut verkaufen. Die Junioren-Mannschaft lief mit Niklas Pospiech, Till Grommisch und Hendrik Ingenhaag auf einen starken sechsten Rang. Besonders Niklas Pospiech zeigte sich hier in 33:57 min stark verbessert. Till Grommisch lief mit etwas angezogener Handbremse, da am Mittwoch noch ein wichtiges 3000m-Rennen in Düsseldorf ansteht. Bei den Männern lief Markus Beßling nach acht Jahren zu einer neuen Bestzeit von 34:52 min. Ziel ist im nächsten Jahr in jedem Fall für die Junioren eine noch bessere Platzierung, wenn die Titelkämpfe in Bremen ausgetragen werden.
 
Tim Husel
 
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