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Verbandstag des Westdeutschen Fussball- und Leichtathletikverbandes (WFLV)
27.08.2016

Mit Beschluss durch das Gremium beim Verbandstag des WFLV in Duisburg wurde die Kündigung der Mitgliedschaft des LVN zum 26.8.16 24 Uhr bestätigt. D.h. die Kreise des LVN orientieren sich jetzt neu. Der WFLV (Westdeutscher Fussball- und Leichtathletikverband) firmiert ab sofort per Beschluss unter WDFV (Westdeutscher Fussballverband).

Knut Jendruck

 
DM Mehrkampf – Laserich überzeugte
24.08.2016

Erst 16 Jahre alt und ein guter Mehrkämpfer.

Jedenfalls mischt  Nils Laserich (TLV Germania Überruhr) im Mehrkampf auf Bundesebene gut mit. Bei den Deutschen Meisterschaften der U 16 im schwäbischen  Heidenheim war Nils in der Meldeliste auf Rang 32.

Im Wettkampf zeigte er dann sein Mehrkampftalent und steigerte sich auf den  18. Platz. Für Nils gab es im Neunkampf vier Bestleistungen (Hochsprung, Kugel, 80 Meter Hürden u 100 Meter). Seine Einzelresultate waren:  Kugelstoßen 14,04 Meter, 1000 Meter in 2:52,83 Minuten, 100 Meter in 12,25 Sekunden, Diskuswurf  31,99 Meter, Stabhochsprung 2,60 Meter, Speerwurf 39,63 Meter, 80 Meter Hürden 11,97 Sekunden, Weitsprung 5,81 Meter, Kugelstoßen 14,04 Meter und der Hochsprung mit 1,72 Meter. Zusammen kam der Helmholtzschüler auf gute 5073 Punkte.
 
Georg Lukas
 
Kreisoffener Wurfabend am Freitag, 02.09.2016
23.08.2016

Am Freitag, 02.09.2016 veranstaltet der Essener LV  „Am Hallo“ einen kreisoffenen Wurfabend.

Diskus und Speer für Mä, Fr, Ak, U 20, U 18, U16

Beginn: 19:00 Uhr Diskus, Anschließend gegen 19:45 Uhr Speer

Meldungen: bis  ½ Stunde vor Wettkampfbeginn

Meldegebühren: keine

 

!!! Beim Fünfkampf am 18.09.2016 werden zusätzlich folgende Wettbewerbe ausgetragen:

4 x 100 m: Mä + Fr  um 11.00 Uhr

100 m:       Fr, WU20, WU18, WU16 um 11:45 Uhr

Weit:         Fr, WU20, WU 18, WU16 um 12:15 Uhr

Essener LV, Ulrich Wienands

 
Ingo Schönewolf aus Werden wird im August 75. Jahre alt
02.08.2016

Seit über einem halben Jahrhundert besteht sein Stadtrekord im Dreisprung

(Bild: zwei dicke Freunde: vor vielen Jahren beim Stadtwaldfest der Essener Schulen)
National und International steht die Leichtathletik jetzt in den Sommermonaten im Mittelpunkt der weltweiten Sportszene.Politisch durch den Dopingskandal in Russland, sportlich gesehen durch die guten Erfolge bei den Europameisterschaften vor einigen Wochen in Amsterdam und in der kommenden Woche mit dem Beginn der Olympischen Spiele in Rio.

Vorher ging es noch auf nationaler Ebene für einige Essener bei den Deutschen Meisterschaften im Junioren und Jugendbereich um gute Resultate (wir berichteten). Mit am Start war Dreispringer Janitzio Chavez Torres /Bild (LAC THG Kettwig), der mit 14,20 Meter bei den 73. Deutschen Juniorenmeisterschaften im Wattenscheider Lohrheidestadion Platz neun belegte.

Kaum jemand in der Essener Leichtathletikszene weiß aber, dass der Kettwiger Dreispringer einem „Uralt Stadtrekord“ eines Essener Sportlers hinterherspringt, der am 24. August seinen 75.Geburstag feiern wird.

 Ingo Schönewolf wurde 1958 mit 14,17 Meter Deutscher Jugendmeister und landete ein Jahr später als Vizemeister bei 14,37 Meter und ein weiteres Jahr später als deutscher Juniorenmeister in Kassel bei 14,95 Meter. Stadtrekord für Schönewolf und für seinen Heimatverein Tusem Essen im Jahr 1960.

Seit 56 Jahren bedeutet dieses Ergebnis immer noch Stadtrekord.

Rückblick. Als Schuljunge besuchte Ingo Schönewolf die Realschule Essen West. Die Schule war damals beim Essener Schulstadtwaldfest eine Größenordnung.

Während des Wettkamps lernte Ingo Schönewolf seinen zwei Jahre älteren Freund Udo Nüsse (heute 77) kennen. Beide waren in der Schule gute Sprinter und liefen die 100 Meter locker unter 11,5 Sekunden. Das Duo gehörte in der Schulzeit an der Realschule zu den besten Leichtathleten. Nach der Schule gingen Ingo und Udo ihren eigenen Weg. Beide hatten seit der Schule keinen Kontakt mehr. Sie verloren sich aus den Augen.

Dann der Zufall!

Vor 15 Jahren stand Udo Nüsse als Zuschauer beim Rüttenscheider Radrennen am Straßenrand und beobachtet die Sportszene. Unter den vielen Zuschauern fiel neben ihm ein Mann auf. Schnell kam bei Udo Nüsse die Schulzeit wieder in Erinnerung. Das musste sein alter Schulfreund Ingo sein.Udo Nüsse: „Ich sprach ihn an und er war es. Seit diesem Tag sind beide wieder als dicke Freunde zusammen“.

Udo Nüsse wurde Industriekaufmann und Ingo Schönewolf begann nach der Schule eine Lehre bei der Ruhrkohle und wurde zum Industriekaufmann ausgebildet. 

Schönewolf: „Eigentlich wollte ich Geographie und Sport studieren. Aber es kam dann doch alles anders.“ „Der Lehrer ermahnte damals meinen Vater, dass ich zu dick werde. Also kam ich in den Sportverein Tusem und spielte erst Handball, dann Basketball und schließlich fand ich Gefallen an der Leichtathletik.“ Hier wurde schnell sein großes Talent entdeckt. Ingo Schönewolf: „Ich war als Jugendlicher vielseitig. Schnell im Sprint und Sprungkraft ohne Ende.“ (Bild: links Ingo und rechts Udo)

1958 folgte in Schweinfurt für Tusem mit 14,17 Meter der Deutsche Jugendmeistertitel im Dreisprung. Zwei Jahre später gab es dann Gold mit 14,95 Meter bei den Deutschen Juniorenmeisterschaften.

Im Winter 1960/1961 sprach dann Willi Holdorf, der spätere Zehnkampf-Olympiasieger (Tokio 20.10.1964), den Tusemer an: „Ingo wir wechseln alle zu Bayer Leverkusen. Komm doch mit uns.“

Und Ingo Schönewolf folgte. Mit insgesamt 20 Athleten wechselte Ingo von der Margarethenhöhe zum Chemieriesen Bayer Leverkusen.

Schönewolf: „Damals war das in der Fachszene ein Sensation. Schließlich gingen 20 erstklassige Athleten gemeinsam nach Leverkusen. Mein neuer Trainer wurde Bert Sumser. Er entdeckte damals den zweifachen Olympiasieger und 10,0 Sprinter über 100 Meter (1958) Armin Hary und Sumser trainierte den ehemaligen Zehnkampf Weltrekordler und Olympiadritten Kurt Bendlin. Unter Sumsers Anleitung holten damals über 300 Sportler und Sportlerinnen einen deutschen Meistertitel.

Schönewolf: „Ich erinnere mich noch genau: Sumser sah mich im Training und sagte nur, ich sollte erst richtig laufen lernen“.  „Dieser Satz traf mich voll.“

Ingo Schönewolf verbesserte unter Sumsers Trainingsanleitung innerhalb einer Saison seine 100 Meter Bestzeit von 11,2 Sekunden auf 10,8 Sekunden.

Für den Essener folgten verschiedene Einsätze im Nationaltrikot.

Im Dreisprung landete er bei 15.35 Meter, im Weitsprung bei 7,54 Meter und im Hochsprung überquerte er 1,85 Meter. Der Hochsprung war schließlich leider der Grund seiner Beendigung der Sportlerkarriere.

„Ich war erst 21 Jahre alt. Während eines Mannschaftswettkamps in Mainz startete ich auch im Hochsprung. Dabei habe ich mir eine schwere Verletzung zugezogen. Mein rechter Oberschenkelmuskel riss. Das war das Ende. Neue Anläufe brachten nichts. „Rückblickend bedaure ich das sehr, denn damals wäre ich gern noch einige Jahre aktiv gewesen.“

Seine Ausbildung zum Kaufmann absolvierte der Dreispringer bei Agfa. Nach der Ausbildung war Ingo Schönewolf u.a. für einen internationalen Werbeetat von 30 Millionen Mark verantwortlich.

Im Jahr 1963 stand Ingo Schönewolf zum ersten Mal auf Ski. Das war eine neue Wende in seinem Sportlerleben. „Ich hatte keine Lust mehr auf meinen Job bei Bayer.

Ich wollte unbedingt in den Skizirkus. 1972 gründete der „Ex-Leistungssportler“ eine eigene Wintersportagentur. Mit 27 Mitarbeitern versorgte Ingo Schönewolf unter „Sport aktuell“ von Werden aus die gesamte internationale Winterszene mit Skistiefeln und Winterbekleidung.

2005 verkaufte Ingo Schönewolf die Firma und genießt seitdem den „Unruhestand“.

Seinen Lebensabend verbringt er mit Partnerin auf einer Weltreise mit dem Schiff, auf einem internationalen Golfplatz oder beim Radausflug in den Niederlanden.

Gern geht er auch in die Philharmonie oder besucht eine Stadt in Europa.

So wird es auch am 24. August sein. An diesem Tag ist das Geburtstagskind und Essens Stadtrekordhalter im Dreisprung an der Kvamer - Bucht in Opatija, der älteste Fremdenverkehrsort in Kroatien. Sein Wunsch zum Geburtstag:  „Es wird Zeit, dass nach über einem halben Jahrhundert endlich mein Dreisprungrekord geknackt wird.“

Bericht und Bilder von Georg Lukas

 

 
Deutschen Jugendmeisterschaften 2016 in Mönchengladbach
31.07.2016

„So sehen Sieger aus“... Nach den Deutschen Jugendmeisterschaften in Mönchengladbach trafen sich unsere Athleten und Athletinnen mit ihren Trainern und Betreuern zu einem gemütlichen Ausklang im Haus SILVA in Überruhr. 

Tim Husel betonte in seiner kurzen Ansprache, dass es wellige Titelkämpfe waren. Sturm, Sonne, Platzregen und auch die Leistungen steigerten sich vom Beginn der Veranstaltung bis zum Ende der Meisterschaften.

 Tatsache ist jedenfalls, eine solche Ausbeute an guten Plätzen hat es in den vergangenen Jahren in Essen nicht mehr gegeben.(auf dem Bild links: Remo Cagliesi. Bild von Imke Sumfleth)

Platz 1 im Hochsprung an Remo Cagliesi, überraschende Vizemeisterin über 200 Meter Amelie Dierke (Werdener TB) mit persönlicher Bestzeit in 24,68 Sekunden und Frido Kixmüller kam über 800 Meter in 1:53,42 Minuten auf den undankbaren vierten Rang. Frauke Pöpplow wurde Neunte über 400 Meter in 57,44 Sekunden und Johanna Bethan ( auf dem Bild rechts. Von Imke Sumfleth) nach zwei Jahren Verletzungspause lief sie die 800 Meter in 2:13,06 Minuten und belegte den 6.Platz.(auf dem Bild rechts: Frido Kixmöller, Bild von Imke Sumfleth)

Glückwunsch an das gesamte Essener Team und den Trainern und Betreuern/innen.

Dreimal ein Lächeln und zwei Medaillen

800 Meter Läufer Frido Kixmöller (TLV Germania Überruhr), 200 Meter Läuferin Amelie Dierke (Werdener TB)  und Hochspringer Remo Cagliesi (TLV Germania Überruhr).

 

Bericht und Bilder von Georg Lukas

 
Deutschen Jugendmeisterschaften in Mönchengladbach
31.07.2016

Deutscher Jugend Hochsprungmeister wurde Remo Cagliesi

Deutschlands beste U20- und U18-Athleten kämpften im Mönchengladbacher Grenzlandstadion um die deutschen Meistertitel. Im strömenden Regen sprang Remo Cagliesi im Hochsprung zum Meistertitel. Im dritten Versuch schaffte Remo seine Siegeshöhe von 2,06 Meter. 

Der Hochspringer der TLV Germania Überruhr hatte in dieser Saison immer Probleme mit Verletzungen. Nun hofft Remo Cagliesi auf ein verletzungsfreies Jahr 2017.

Georg Lukas

 

 
Deutschen Junioren-Meisterschaften in Bochum-Wattenscheid
24.07.2016

Gute Ergebnisse bei den Deutschen Junioren-Meisterschaften

 Die 73. Deutschen U23-Meisterschaften wurden im Wattenscheider Lohrheide-Stadion ausgetragen und erstmals nach einigen Jahren wieder von einer größeren Essener Delegation besucht. Für das beste Resultat sorgte dabei die 3 x 1000 m – Staffel der Startgemeinschaft Ü, einem Zusammenschluss der Männer des TLV Germania Überruhr mit dem SFD 75 Düsseldorf-Süd. Das Terzett lief nach 7:43,31 min. durchs Ziel und erreichte damit mit den beiden Überruhrern Hendrik Ingenhaag und Niklas Pospiech, sowie dem Düsseldorfer 1500m-Spezialisten Maximilian Thorwirth, den sechsten Rang im nationalen Vergleich.(Bild von Tim Husel)

Gleich zwei neunte Ränge konnten für Essener Athleten verbucht werden: Janitzio Chavez Torres (LAC THG Kettwig) zeigte einen starken Dreisprung-Wettkampf, der mit 14,20 m notiert werden konnte, während die 3 x 800 m – Staffel mit den Überruhrerinnen Johanna Bethan, Linda Zwack und Elisabeth Rohbeck deutliche Saisonbestzeit in 7:10,70 min. lief.

 Über einen zehnten Rang bei ihrem DM-Debüt durfte sich die Stoppenberger Langstrecklerin Anna Hiegemann freuen. In einem schnellen Rennen, welches von der Norddeutschen Anna Gehring dominiert wurde, lief sie nach 18:43,15 min. ins Ziel.

Am kommenden Wochenende stehen die Deutschen Jugendmeisterschaften in Mönchengladbach mit einer historisch großen Essener Teilnehmerzahl auf dem Programm.

Das Foto (oben) zeigt die Startgemeinschaft Ü mit Niklas Pospiech, Maximilian Thorwirth und Hendrik Ingenhaag (von links nach rechts).

Bericht von Tim Husel
(Bild oben von Tim Husel, beide anderen von Rolf Bednarzik)

 
Westdeutschen Meisterschaften in Mönchengladbach
18.07.2016

 Bei den Westdeutschen Meisterschaften der Männer und Frauen in Mönchengladbach gewannen Frido Kixmöller und Remo Cagliesi (beide TLV Germania Überruhr) jeweils den Meistertitel 2016. Frido Kixmöller lief die 800 Meter als Sieger in 1:55,38 Minuten und Remo Cagliesi übersprang als neuer westdeutscher Meister 2,06 Meter.

Janitzio Chavez (LAC THG Kettwig)  gewann im Dreisprung mit genau 14,00 Meter Bronze. Als erst 16jährige startete Sprinttalent Amelie Dierke (Werdener TB) bei den Frauen und belegte in 12,17 Sekunden den sechsten Rang. (GL)

Anna-Maria Hiegemann /Bild (LT Stoppenberg) erlief sich einen guten 4. Platz im 5000m-Lauf. (cw)

Georg Lukas, Bild: Rolf Bednarzik

 
4. Abendsportfest in Hemer-Deilinghofen
16.07.2016

Quali-Norm in letzter Sekunde

Am 15.07.2016 fand für die zwei Werdener Athletinnen Amelie Dierke und Frauke Pöpplow in Hemer der letzte Wettkampf vor den Deutschen Jugendmeisterschaft statt. 

 Für Frauke ging es hier um die Qualifikation von 58,70 sek. über 400 m. Verletzungen verschiedenster Art hatten in den vergangen Wochen das Training und die Wettkämpfe stark beeinträchtigt und zeitweise unmöglich gemacht. Es war jedoch ihre letzte Chance und damit die Anspannung entsprechend hoch. Um 19:45 Uhr fiel dann endlich der Startschuss für Frauke. Die ersten 200m ging sie mit 26,90 sek.  mutig an. Die zweiten 200 m waren dann schwerer, aber Frauke kämpfte hart bis zum Schluss. Trainer Michael war sich sicher, dass müsste reichen. Doch auf die offiziellen Ergebnisse musste noch lange gewartet werden. Und dann endlich stand fest: 58,18 sek.! Das reicht! Die Erleichterung und Freude bei Trainern, Freuden und Frauke war groß. 

Amelie Dierke ging in Hemer über die 100m und die 200m an den Start. Um 19:10 fiel für sie der erste Startschuss. Mit 12.27 sek. bei 1.7 Gegenwind konnte sie ihre starke Form das erste Mal unter Beweis stellen.

Über die 200m um 20:20 konnte sie mit 24.85 sek.  (persönliche Bestleistung im Freien) ihre Form noch einmal unterstreichen. 

Beide Athletinnen können nun positiv auf die Deutschen Meisterschaft in zwei Wochen blicken. 

Bericht: WTB - Jugend

Bild rechts von Georg Lukas, auf dem Bild Amelie Dierke

Bild Links Frauke Pöpplow

 
Weltmeisterschaft im Rückwärtslaufen am Hallo
15.07.2016

Australier holt die Zuschauer von der Tribüne...

 Mit einem bunten internationalen Fahnenmeer bildet das Sportstadion „am Hallo“ eine schöne Kulisse für die  Weltmeisterschaften im Rückwärtslaufen. Sicherlich sind einige der wenigen Zuschauer, die den Weg zum Hallo fanden, mit einem „lächelnden Auge“ ins Stadion gekommen. Rückwärtslaufen...was soll denn das. 100 Meter, 200 Meter, 3000 Meter und sogar Halbmarathon...und alles im Rückwärtsgang. Gelaufen von Sportler und Sportlerinnen aus über 20 Nationen.

Auf unseren Fotos muss man schon genau hinsehen, um einen Unterschied in Sachen Bewegungsablauf festzustellen.  Felicitas Vielhaber probierte einen Start über 200 Meter. Tippelte vorsichtig los und gewann ihren Lauf.  Muharrem Yilmaz hatte Muskelkater. Er stand lieber später am Grill und versorgte die Teilnehmer mit leckerem Hähnchenfleisch und türkischen Fladenbrot.. Muharrem: “Ich laufe lieber vorwärts“.

Als aber dann der Australier Dwayne Fernandes mit seinen beiden Prothesen einen 200 Meter Rekordversuch ankündigte, da verließen die Zuschauer die Tribüne und bildeten begeistert einen tobenden Einlaufkanal für Dwayne. Tolle Leistung und Riesenbeifall für Fernandes

Am Samstag und am Sonntag finden weitere Wettkämpfe am Hallo statt. Ein Besuch im Vorwärtsgang wird sich lohnen.

Bericht und Bilder von Georg Lukas

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Essener Senioren erfolgreich bei DM in Leinefelde-Worbis
11.07.2016

 


 

Zehn Essener Senioren waren zu den Deutschen Meisterschaften ins thüringische Leinefelde-Worbis gereist.
Sie kehrten mit jeweils 2 Gold- Silber- und Bronzemedaillen und weiteren guten Platzierungen zurück:

Ramona Pfeiffer (TLV Germania Überruhr): W55
1. Platz im Weitsprung mit 5,04m; dies bedeutet gleichzeitig deutsche Bestleistung
(Angabe entnommen von ue30leichtathletik.de) Laut Quelle bedeutet dies gleichzeitig Weltbestleistung, wird jedoch nicht gewertet, da Ramona erst im August 55 wird.
Bei der WM in Australien plant sie jedoch diese nachzuholen.
2. Platz im Hochsprung mit 1,44m
5. Platzüber 100m mit 14,95s

Anja Tempelhoff (Tusem Essen): W45
3. Platz über 800m mit 2:33,26 min.
9. Platz über 400m mit 68,77 s

Silke Niehues (Tusem Essen): W45
5. Platz über 5000m mit 19:50,19 min.

Marion Schürenberg (DJK LC Assindia Essen): W45
4. Platz im Kugelstoßen mit 10,52 m
6. Platz im Diskuswurf mit 32,82 m

Frank Werth (DJK LC Assindia Essen): M45
1. Platz im Diskuswurf mit 46,61 m
2. Platz im Kugelstoßen mit 14,06 m

Oliver Schembach (Essener LV): M50
5. Platz im Kugelstoßen mit 14,07 m

Michael Schölwer (Essener LV): M50
6. Platz im Hochsprung mit 1,59 m
8. Platz über 100m mit 12,62 s
Die 4x100m Staffel erreichte verletzungsbedingt das Ziel nicht

Alexander Ockl (Tusem Essen): M40
3. Platz über 1500m in 4:32,28 min.
3. Platz über 5000m in 17:06,95 min.

Philippe Abraham von LAC THG Kettwig und Stefan Heidersdorf vom Tusem Essen mussten verletzungsbedingt die Meldung zurückziehen, bzw. aufgeben. Vereinsübergreifend war die Stimmung hervorragend und die Athleten unterstützten sich gegenseitig bei den Wettbewerben.

Text: Martin Schürenberg; Bilder: Ramona Pfeiffer, Anja Tempelhoff.

Das Gruppenbild zeigt v.l.: Frank Werth, Philippe Abraham, Alexander Ockl, Anja Tempelhoff, Marion Schürenberg, Silke Niehues; es fehlen Ramona Pfeiffer, Oliver Schembach, Michael Schölwer , Stefan Heidersdorf

 
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Sportpark "Am Hallo"
 
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KM U14 Diskus & Speer
Sportpark "Am Hallo"
 
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